3D-Druck für Bildungsinstitute

3D-Druck für Bildungsinstitute

3D-Druck in Schulen regt die Ideenbildung an und sorgt für mehr Spaß im Unterricht. Wenn Schüler etwas erschaffen können, steigert das ihre Lernbereitschaft. Die Unterrichtsqualität wird gesteigert und die Ergebnisse verbessert. Y Soft ermöglicht Schulen durch sicheren Zugriff auf 3D-Drucker eine einfache Verwaltung ihrer 3D-Druckumgebung.

3D-Druck in Bildungsinstituten - Internationale Umfrage

Dimensional Research führte 2016 eine internationale Umfrage unter mehr als 300 Bildungsinstituten zur Verwendung von 3D-Druckern durch.

99 % der Befragten verfügen über mindestens einen Drucker. Jedoch beschränken sie den direkten Zugriff durch Studenten und die weitere Expansion aus drei Herausforderungen:

  1. Sicherheit und Zugriff: Gewährleisten von sicherem Zugriff auf 3D-Drucker.

  2. Kostenverwaltung: Verwalten laufender Kosten und Rechtfertigen des ROI.

  3. Aufnehmen in Lehrplan: Aufnehmen von 3D-Projekten in den Lehrplan.

Y Soft meistert diese Herausforderungen mit seiner einzigartigen YSoft be3D eDee-Druckverwaltungslösung.
„Wir wissen von Schulen, die 3D-Drucker kaufen, aber diese häufig einsperren, damit Schüler und Anwender sie nicht verwenden können. Ihnen fehlt die Möglichkeit, die Kosten für die Verwendung und die damit verbundenen Kosten zu verwalten. Das widerspricht dem Zweck des 3D-Druckers in Bildungswesen – Schüler zum Lernen anzuregen. Letzten Endes steht der Drucker unbenutzt herum.“ 

Tim Greene, IDC Research Director

3D-Druck: Neue Perspektiven für Schüler

Schüler laufen heute in multimedialen Umgebungen zur Höchstform auf, und 3D-Drucken unterstützt diesen Lernansatz. Die Schüler bleiben motiviert und interessiert, da der Lehrer die Klasse mit visuellen 3D-Hilfsmitteln und -Experimenten aktiv einbinden kann. Das kann ihnen helfen, komplexe Themen zu verstehen. Beispielsweise werden ihnen durch das Konzept von Windturbinen Mathematik und Physik nähergebracht.

An einem 3D-Druck einer Windturbine können die Schüler die Konstruktion untersuchen, Windenergie erzeugen und entsprechend anpassen. Da sie in jeden Schritt vom Entwurf bis zur Konstruktion involviert sind, erleben sie Physik und Mathematik in der Praxis.

Der Einsatz eines 3D-Druckers verbessert das Lernerlebnis und hilft Schülern, das Gelernte dauerhaft abzuspeichern.

 

Fallstudie herunterladen: 3D-Druck in Technikschule





3D-Drucken kann auch Einfluss auf die Berufswahl der Schüler haben. Schüler erleben das Erfolgsgefühl und die Freude, die eine Tätigkeit in Wissenschaft oder Technik bieten kann. Sie eröffnet neue Möglichkeiten in Bereichen, von denen die Schüler zuvor möglicherweise dachten, dass sie langweilig sind oder ihre Fähigkeiten überschreiten. Sie können wählen, wie sie die Welt verändern möchten.

3D-Druck - Unterrichtsfächer zur Berufsvorbereitung

Die MINT-Fächer sind eine besonders gute Einsatzmöglichkeit für 3D-Drucker in Bildungsinstituten. Komplexe Konzepte und das Testen von Theorien sind eine für natürliche Wahl beim 3D-Drucken. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik werden in Form von 3D-Drucken im Unterricht veranschaulicht und bereiten junge Schüler auf interessante und relevante Berufe vor. 3D-Drucke sind aber nicht nur für MINT-Fächer geeignet. Lehrkräfte finden den 3D-Druck auch in anderen Fächern nützlich.

3D-Drucke können in weitaus mehr als nur den MINT-Fächern eingesetzt werden. Moderne Schulen binden 3D-Druck als Lernwerkzeug in den Unterricht ein. 3D-Drucken spielt zudem eine wichtige Rolle in Schulen mit Schwerpunkt auf Technik oder Design und wird häufig in Hochschulen in Bereichen wie Medizin, Ingenieurswissenschaft, Design, Architektur, Kunst und Konstruktion eingesetzt.

3D-Druck für aktive und motivierte Schüler

Interessierte Schüler sind eine große Motivation für Lehrer und sorgen bei allen Beteiligten für ein positives Lernerlebnis. Durch ein multimodales Lernerlebnis werden sowohl Schüler als auch Lehrer zu aktiven Teilnehmern der Klasse. Lehrkräfte können 3D-Projekte einfach in den Unterricht, Projekte außerhalb des Unterrichts oder Abschlussprojekte einbinden.

Infografik zur Umfrage zum 3D-Drucken in Bildungsinstituten





Eine unabhängige, internationale Umfrage unter Bildungsinstituten, die 3D-Drucker einsetzen, bietet wertvolle Erkenntnisse für Bildungsinstitute, die erwägen, 3D-Drucker in den Unterricht einzubinden. Die Umfrage kommt zu dem Schluss, dass Bildungsinstitute 3D-Drucker für eine motivierende Maßnahme halten, der 3D-Druck jedoch auch mit einzigartigen Herausforderungen verbunden ist, die durch 3D-Druckverwaltung gelöst werden können.

Vorteile der 3D-Druckverwaltung

Die 3D-Druckverwaltung ermöglicht Schulen das einfache Nachverfolgen und Überwachen der gesamten Druckerflotte (3D und Papier).

Ähnlich wie Papierdrucker (2D-Drucker) können 3D-Drucker im Netzwerk platziert und allen Schülern zur Verfügung gestellt werden, die für ihre verschiedenen Kurse oder ihre individuellen Studienprojekte direkten Zugriff benötigen.

Die 3D-Druckverwaltung von Y Soft umfasst auch ein Abrechnungssystem und eine große Auswahl an anpassbaren Berichten.

Die Abrechnungs- und Berichterstellungsfunktionen ermöglichen Schulen die Nachverfolgung, Zuweisung und – bei Verwendung eines kostenpflichtigen Systems – Abrechnung der Nutzung und des Materialverbrauchs der 3D-Drucker. Da auch das Nachverfolgen und Überwachen von 2D-Druckern im 3D-Druckverwaltungssystem möglich ist, zahlt sich die Investition doppelt aus.

YSoft be3D 3D-Drucker für Bildungsinstitute
YSoft be3D eDee
3D-Druckverwaltungslösungen für Bildungsinstitute.

Einzigartige Herausforderungen des 3D-Drucks in Bildungsinstituten

Einzigartige Herausforderungen erfordern innovative Lösungen. Daher haben wir den YSoft be3D eDee entwickelt. Lehrkräfte und ihre IT-Kollegen sollten diese Herausforderungen beim Entwickeln einer 3D-Druckprogramms für den Unterricht berücksichtigen.

In vielen Schulen ist der Zugriff auf 3D-Drucker Lehrkräften und Administratoren vorbehalten. Solche Bedingungen kosten Schülern die Vorteile von praktischem Lernen und Motivation. Mit YSoft be3D eDee wird der Zugriff über Schülerausweise oder Anmeldedaten verwaltet. Dadurch erhalten Schüler auch außerhalb der Lehrveranstaltungen Zugriff auf 3D-Drucker und haben so Zeit zum Experimentieren und Lernen.

Bei den meisten 3D-Druckern können andere Personen nicht abgehalten werden, den 3D-Druckauftrag zu pausieren oder abzubrechen. Des Weiteren können sie auch nicht davon abgehalten werden, fremde 3D-Objekte zu entnehmen.

YSoft be3D eDee verriegelt die Druckerklappen, sobald der Schüler die Druckbestätigung gegeben hat. Nur der Druckauftraggeber kann mit seinen Anmeldedaten den Auftrag pausieren, anhalten oder abbrechen bzw. die Druckerklappen öffnen. Außerdem sendet YSoft be3D eDee eine E-Mail an den Druckauftraggeber, wenn das 3D-Objekt fertiggestellt ist. Die Lösung verfügt zudem über eine Webcam für die Remote-Überwachung des Druckvorgangs.

Ein weiterer Grund dafür, dass Schülern die Nutzung von 3D-Druckern oft nicht gestattet wird, sind die schwer kontrollierbaren Kosten.

Die YSoft be3D eDee-Druckverwaltungslösung löst dieses Problem gleich auf mehreren Wegen.

Dank des Berichtsystems und der den Schülern zugewiesenen Projektcodes verfügt die Schule über präzise Informationen zur Anzahl der Druckaufträge und dazu, welchen Abteilungen die Kosten zugeteilt werden sollen.

Für die mögliche Implementierung eines kostenpflichtigen Systems für Schüler oder Lehrer unterstützt YSoft be3D eDee individuelle Konten, von denen Druckkosten abgezogen werden. Vor jedem Druckauftrag schätzt YSoft be3D eDee die Druckdauer und Materialkosten für den Auftrag, überprüft das Guthaben des Druckauftraggebers und lässt sich den Betrag von diesem bestätigen.

Schulen haben nicht nur Schwierigkeiten mit der Kostenkontrolle, sondern auch mit der Rechtfertigung des ROI eines 3D-Druckers. Dies verlangsamt unter Umständen die Verbreitung von 3D-Druckern an der Schule bzw. auf dem Campus.

Die Berichterstellungs- und Abrechnungsfunktionen von YSoft be3D eDee ermöglichen Schulen die Analyse ihrer 3D-Druckaktivitäten. So können sie die vollständige Abrechnung aller Kosten sicherstellen und den ROI eines 3D-Druckers bzw. einer ganzen Flotte von 3D-Druckern feststellen. Diese faktenbasierten Daten erleichtern Lehrkräften und IT-Experten die Erarbeitung einer Empfehlung zur Verbreitung des 3D-Druckens an ihrer Schule.

Dank einer intuitiven Benutzeroberfläche ist YSoft be3D eDee einfach zu verwenden. Die Sicherheitsfunktionen sind auf die schulische Umgebung zugeschnitten. Für die Verwendung werden keine besonderen technischen Fähigkeiten oder Kenntnisse über das 3D-Drucken vorausgesetzt. Die unabhängige Umfrage zum 3D-Drucken zeigt, dass das 3D-Drucken an jeder Schule von Schülern und Lehrern erfolgreich eingesetzt werden kann.
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